Regionale Direktvermarktung stärken
Förderung nachhaltiger Anbaumethoden, kürzere Transportwege, saisonaler Konsum, Erhalt kleinräumiger Strukturen wie Hecken, Streuobstwiesen und Blühflächen.
Engagierte Landwirt*innen und Interessierte setzen sich für die Transformation der Landwirtschaft hin zu einer nachhaltigeren und emissionsbewussteren Zukunft ein.

Die Arbeitsgruppe „Regenerative Landwirtschaft" besteht aus engagierten Landwirtinnen und Landwirten sowie Interessierten, die sich für die Transformation der Landwirtschaft hin zu einer nachhaltigeren und emissionsbewussteren Zukunft einsetzen.
Die Themenfelder sind vielfältig und reichen von Agroforst, über biologische und regenerative Landwirtschaft bis zu regionaler Direktvermarktung.
Regenerative Landwirtschaft ist eine Systematisierung von Praktiken, die darauf abzielen, die Gesundheit und Fruchtbarkeit des Bodens sowie die Biodiversität und die Lebensqualität der Tiere und Menschen zu verbessern.
— Regeneration Agriculture Alliance, 2019
Die regionale Landwirtschaft mit Direktvermarktung kann als Teil der regenerativen Landwirtschaft angesehen werden und spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen und der Etablierung eines regionalen Bewusstseins.
Förderung nachhaltiger Anbaumethoden, kürzere Transportwege, saisonaler Konsum, Erhalt kleinräumiger Strukturen wie Hecken, Streuobstwiesen und Blühflächen.
Konservierende Landwirtschaft schützt den Boden, stärkt das Bodenleben und hilft, Wasser und Kohlenstoff besser zu speichern. Die Umstellung braucht Mut und Innovationsgeist, kann aber ein wichtiger Schritt für mehr Klimaschutz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft sein. 🌱
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